Hallo Leben!

Schön, dass du da bist! Diese Website dient nur einem einzigen Ziel: Dich zu ermutigen, den nächsten, entscheidenden Schritt zu gehen. Du glaubst vielleicht nicht mehr daran, dass sich an deiner Schuppenflechte etwas ändern kann?

Doch es ist möglich. Es gibt neue Wege! Sprich mit deinem Hautarzt über deine Erwartungen und Möglichkeiten.


Wie geht es dir mit deiner Schuppenflechte?

Deine Schuppenflechte ist lästig, juckt und schmerzt? Wir verstehen deine Situation. Die gute Nachricht: Es gibt Hilfe! Klicke hier auf den Satz, der deine Gedanken am besten zum Ausdruck bringt.

“Ich fühle mich allein gelassen und nicht gehört”

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“Ich bin nicht mehr bereit, alles hinzunehmen und den Mund zu halten.“

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„Ich habe gelernt, meine Schuppenflechte zu verstecken.“

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#JetztRedenWir

Heftiges Jucken, schuppende Haut, nervige Sprüche: Schuppenflechte stellt junge Erwachsene vor viele Herausforderungen. Das zeigte das erste Psoriasis Patienten Expert Board der PSO Austria und AbbVie letzten Winter. Neun junge Betroffene trafen erstmals aufeinander und teilten ihre persönlichen Geschichten.

„Früher hatte ich eine 80-Stunden-Arbeitswoche. Das war mit großem Stress verbunden. Heute wundert es mich nicht mehr, dass damals meine Schuppenflechte ausgebrochen ist. Als es nicht mehr ging, habe ich den Job gewechselt und eine Zeit lang in Amerika gelebt. Da wurde mir bewusst, dass ich mein Leben ändern muss.

Heute habe ich mein Stresslevel und meine Psoriasis gut im Griff. Ich arbeite im Online-Marketing bei einem Automotive-Unternehmen und betreibe auf xed.at meinen eigenen Blog rund um die Themen Lifestyle, Musik und Reisen. Zudem achte ich auf meine Ernährung – vor allem unter der Woche. Am Wochenende erlaube ich es mir auch zu sündigen. Es ist wichtig, sich in seiner Haut wohlzufühlen.“

Iris Reihs

Bloggerin (xed.at)

„Früher hatte ich eine 80-Stunden-Arbeitswoche. Das war mit großem Stress verbunden. Heute wundert es mich nicht mehr, dass damals meine Schuppenflechte ausgebrochen ist. Als es nicht mehr ging, habe ich den Job gewechselt und eine Zeit lang in Amerika gelebt. Da wurde mir bewusst, dass ich mein Leben ändern muss.

Heute habe ich mein Stresslevel und meine Psoriasis gut im Griff. Ich arbeite im Online-Marketing bei einem Automotive-Unternehmen und betreibe auf xed.at meinen eigenen Blog rund um die Themen Lifestyle, Musik und Reisen. Zudem achte ich auf meine Ernährung – vor allem unter der Woche. Am Wochenende erlaube ich es mir auch zu sündigen. Es ist wichtig, sich in seiner Haut wohlzufühlen.“

Iris Reihs


Bloggerin (xed.at)

„Ich habe Psoriasis seit meinem 18. Lebensjahr. Damals kam ich von meinem Urlaub aus Australien zurück und hatte erste Symptome. Der Arzt meinte, es sind schuppende Hautstellen. Zu Beginn nahm ich seine Diagnose jedoch nicht ernst: Es kam mir vor wie eine Kruste nach einer Verletzung, die wieder heilt. Ich dachte, das geht einfach weg.

Heute ist Psoriasis in meinem Job immer wieder Thema. Die Maskenbildner kennen mich und wissen, wenn meine Schuppenflechte stärker oder schwächer ist. Dann kommen Kommentare wie: ‚Jetzt geht’s dir aber schlecht.' Das will ich nicht hören. Persönlich hilft mir der Austausch mit meinem Partner und Freunden. Aber ich schätze auch das Gespräch mit Betroffenen – das verbindet sehr.“

Bianca Schwarzjirg

PULS4-Moderatorin

„Als ich zum ersten Mal von meiner Diagnose Schuppenflechte erfuhr, war ich zunächst erleichtert. Denn ich bin von einer anderen, schlimmen Erkrankung ausgegangen. Erst im Gespräch mit Freunden wurde mir bewusst, was es heißt, Psoriasis zu haben. Es ist eine chronische und unheilbare Erkrankung und das belastete sehr.

Für mich ist es wichtig, den persönlichen Umgang mit Schuppenflechte zu finden und meinen eigenen Weg zu gehen. Ein Besuch im öffentlichen Bad kam für mich zum Beispiel lange nicht in Frage. Zum Glück habe ich dann das Freibad der PSO Austria an der Alten Donau in Wien für mich entdeckt. Dort tausche ich mich mit Betroffenen aus, wobei nicht unbedingt die Erkrankung im Vordergrund steht.“

Sebastian

„Früher hatte ich eine 80-Stunden-Arbeitswoche. Das war mit großem Stress verbunden. Heute wundert es mich nicht mehr, dass damals meine Schuppenflechte ausgebrochen ist. Als es nicht mehr ging, habe ich den Job gewechselt und eine Zeit lang in Amerika gelebt. Da wurde mir bewusst, dass ich mein Leben ändern muss.

Heute habe ich mein Stresslevel und meine Psoriasis gut im Griff. Ich arbeite im Online-Marketing bei einem Automotive-Unternehmen und betreibe auf xed.at meinen eigenen Blog rund um die Themen Lifestyle, Musik und Reisen. Zudem achte ich auf meine Ernährung – vor allem unter der Woche. Am Wochenende erlaube ich es mir auch zu sündigen. Es ist wichtig, sich in seiner Haut wohlzufühlen.“

Iris Reihs

Bloggerin (xed.at)

„Ich habe Psoriasis seit meinem 18. Lebensjahr. Damals kam ich von meinem Urlaub aus Australien zurück und hatte erste Symptome. Der Arzt meinte, es sind schuppende Hautstellen. Zu Beginn nahm ich seine Diagnose jedoch nicht ernst: Es kam mir vor wie eine Kruste nach einer Verletzung, die wieder heilt. Ich dachte, das geht einfach weg.

Heute ist Psoriasis in meinem Job immer wieder Thema. Die Maskenbildner kennen mich und wissen, wenn meine Schuppenflechte stärker oder schwächer ist. Dann kommen Kommentare wie: ‚Jetzt geht’s dir aber schlecht.' Das will ich nicht hören. Persönlich hilft mir der Austausch mit meinem Partner und Freunden. Aber ich schätze auch das Gespräch mit Betroffenen – das verbindet sehr.“

Bianca Schwarzjirg

PULS4-Moderatorin

„Als ich zum ersten Mal von meiner Diagnose Schuppenflechte erfuhr, war ich zunächst erleichtert. Denn ich bin von einer anderen, schlimmen Erkrankung ausgegangen. Erst im Gespräch mit Freunden wurde mir bewusst, was es heißt, Psoriasis zu haben. Es ist eine chronische und unheilbare Erkrankung und das belastete sehr.

Für mich ist es wichtig, den persönlichen Umgang mit Schuppenflechte zu finden und meinen eigenen Weg zu gehen. Ein Besuch im öffentlichen Bad kam für mich zum Beispiel lange nicht in Frage. Zum Glück habe ich dann das Freibad der PSO Austria an der Alten Donau in Wien für mich entdeckt. Dort tausche ich mich mit Betroffenen aus, wobei nicht unbedingt die Erkrankung im Vordergrund steht.“

Sebastian

Tschüss Mythen!

„Ich kann nicht – mehr geht nicht“: Viele Menschen mit Schuppenflechte geben sich mit weniger zufrieden, als eigentlich möglich wäre. Nicht zuletzt, weil sich um das Thema viele Halbwahrheiten ranken. Hier räumen wir mit Mythen auf:

1

„Schuppenflechte ist nur ein Ausschlag“

Schuppenflechte ist kein gewöhnlicher Ausschlag, sondern eine Entzündung in deinem Körper. Typisch sind rötliche, scharf begrenzte und schuppende Hautstellen, sogenannte Plaques, die an Körper und Kopfhaut auftreten. Leider kann Schuppenflechte auch dazu führen, dass du dich wirklich schlecht fühlst. Das muss aber nicht sein. Heute sind neue Behandlungen verfügbar, die zu einer deutlichen und sichtbaren Verbesserung führen.

2

„Dagegen gibt es kein Mittel“

Eine Heilung ist zwar noch nicht möglich, aber es gibt zahlreiche wirksame Behandlungen: von Cremen und Salben über Tabletten und Lichttherapien bis zu Biologika. Es gibt viele Möglichkeiten gegen Schuppenflechte vorzugehen, sodass du deine Erkrankung fast vergessen kannst! Bleib dran und informiere dich laufend über den Therapiefortschritt.

3

„Sehen wird man immer was“

Viele haben das Vertrauen in wirkungsvolle Behandlungen verloren. Doch es ist nicht notwendig, sich mit weniger zufrieden zu geben, als es eigentlich möglich wäre. Auch bei einem mittelschweren oder schweren Verlauf gibt es heute Behandlungen, die zu einer nahezu oder komplett plaquefreien Haut führen können. Weg frei für schulterfreie Tops und kurze Hosen.

Psoriasis auf Hand
Psoriasis auf Hand

4

„Mein Hautarzt kann mir nicht weiterhelfen“

Ärzte und Patienten sprechen nicht immer die gleiche Sprache. Lass dich nicht entmutigen, wenn du das Gefühl hast, dass dich dein Arzt nicht versteht oder seine Erklärungen nicht verständlich genug für dich waren. Trau dich, frag nach und lege deine Erwartungshaltung klar dar. Bringe deine Bedürfnisse und Ziele zum Ausdruck.

Zum Ärztefinder

Wandernde Frau von hinten abgebildet - von Unsplash
Wandernde Frau von hinten abgebildet - von Unsplash

5

„Mir geht’s so gut, dass ich nichts mehr nehmen muss“

Bei einer wirksamen Behandlung bist du im Idealfall deine Beschwerden los. Aber: Wenn du deine Behandlung ohne Rücksprache mit deinem Arzt beendest, führt das ziemlich sicher dazu, dass sich der Zustand deiner Haut wieder verschlechtert. Falls du Probleme bei der Behandlung hast oder Nebenwirkungen befürchtest, sprich deinen Arzt unbedingt darauf an.

Frau sieht hoffnungsvoll in die Zukunft
Frau sieht hoffnungsvoll in die Zukunft

6

„Was soll ich schon dazu beitragen“

Es gibt eine ganze Menge, die du zum Behandlungserfolg beisteuern kannst: Eine etwas gesündere Ernährung, ein wenig mehr Bewegung, der Verzicht auf die Zigarette – und vor allem: Positiv bleiben. Das gelingt vielleicht nicht immer, manchmal hat man eben auch schlechte Tage. Aber mit einem Lächeln durchs Leben gehen, erleichtert Vieles.


Hallo Fakten!

Schuppenflechte kann das Leben ganz schön erschweren. Eine gezielte Behandlung trägt dazu bei, dass du dich in deiner Haut wieder wohlfühlst. Hier findest du eine Übersicht über alle verfügbaren Therapiegruppen. Sprich mit deinem Hautarzt, um mehr über die passende Behandlung für dich zu erfahren.

Basis Psoriasis - based on an icon made by Freepik from www.flaticon.com

Basis: Reinigung und Pflege der Haut

Rückfettende, pflegende Cremen, Salben und Lotionen sind Teil der täglichen Hautpflege. Dazu gehören seifenfreie und pH-neutrale Reinigungspräparate oder auch zusätzlich feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe.

Leichte Psoriasis - based on an icon made by Freepik from www.flaticon.com

Leichte Schuppenflechte*: Cremen, Salben und Tinkturen

Topische Therapien in Form von Kortison- oder Vitamin-D-haltige Salben, Cremen und Tinkturen werden auf die Haut aufgetragen. Sie sollen den Juckreiz stillen sowie die Hautschuppen und Rötungen zum Abklingen bringen.

Mittlereschwere Psoriasis - based on an icon made by Freepik from www.flaticon.com

Mittelschwere bis schwere Schuppenflechte**: Lichttherapie

Die Foto- bzw. Lichttherapie setzt die Haut entzündungshemmender ultravioletter Strahlung aus. Bei der PUVA-Behandlung werden Lichttherapie und Medikamente kombiniert, um die Wirkung der UV-Strahlung zu verbessern. In der Regel erfolgt die Behandlung in einer Arztpraxis oder Hautklinik über mehrere Wochen, zum Beispiel 2- bis 3-mal wöchentlich.

Schwere Psoriasis - based on an icon made by Freepik from www.flaticon.com

Mittelschwere bis schwere Schuppenflechte: Systemische (=innerliche) Behandlung

Systemtherapien werden als Tabletten oder Kapseln geschluckt und wirken von innen auf den Entzündungsherd. Biologika zählen zu den modernsten Behandlungsmöglichkeiten, die per Injektion oder als Infusion alle paar Wochen oder Monate verabreicht werden. Biologika hemmen gezielt Botenstoffe im Körper, die Entzündungen auslösen.

Ergänzend: Klima- und Alternativtherapien
Natürliche Reize wie Sonne, Salzbwasser oder Seeluft unterstützen den Therapieerfolg. Homöopathie, Bioresonaz, Bachblüten, etc – verschiedene Alternativtherapien können eine sinnvolle Ergänzung zur schulmedizinischen Behandlung sein, sie jedoch nicht ersetzen.

Psychologie - based on an icon made by Freepik from www.flaticon.com

Psychologische Unterstützung
Schuppenflechte kann das Leben ganz schön erschweren und belastet auch das Gemüt. Es gibt kein Einheitsrezept für die beste psychische Bewältigung. Wichtig ist, sich auszutauschen und professionelle Hilfe anzunehmen, wenn man mal nicht weiterweiß.

Leichte oder schwere Schuppenflechte?

Ob leicht oder schwer, ist für Menschen mit Schuppenflechte nicht immer einfach zu sagen. Findet hier eine kleine Orientierungshilfe zum besseren Verständnis:

* Leichte Schuppenflechte mit einem PASI unter/gleich 10

Leichte Schuppenflechte mit einem PASI unter/gleich 10
Der Psoriasis Area and Severity Index (PASI) ist ein wissenschaftliches Messinstrument, das Hautärzte einsetzen, um den Schweregrad zu bestimmen. Der PASI beurteilt die Ausdehnung und Schwere der Schuppenflechte. Zur Orientierung kann man von einer leichten Form dann ausgehen, wenn unter oder gleich 10 Prozent des Körpers betroffen ist. Das entspricht einem Ausmaß von bis zu 10 Handflächen.

** Mittelschwere bis schwere Schuppenflechte mit einem PASI über 10

Sind mehr als 10 Prozent des Körpers von Schuppenflechte betroffen, kann man von einer mittelschweren bis schweren Form ausgehen. Das entspricht einem Ausmaß von mehr als 10 Handflächen. Entscheidend ist auch, wo die Entzündung aufritt: Veränderungen an sichtbaren Stellen wie Gesicht oder Kopfhaut, Nägel oder im Intimbereich können zu einer mittelschweren oder schweren Einstufung führen. Wie sehr das Leben durch Schuppenflechte belastet ist, spielt ebenso eine wichtige Rolle.

Tschüss Schuppenflechte,
hallo Leben.

Leben mit Psoriasis

Wie geht es Menschen mit Schuppenflechte in Österreich?

Unangenehmer Juckreiz, lästige Schuppen, ätzend, schmerzvoll und hässlich – das verbinden viele Befragte mit Schuppenflechte. So ein Ergebnis der repräsentativen österreichweiten Online-Umfrage unter 
ca. 500 Betroffenen und ihren Angehörigen, die vom Marktforschungsinstitut GfK durchgeführt wurde. Der aktuelle Ergebnisbericht wurde zum Welt-Psoriasis-Tag 2019 veröffentlicht. Lies hier nach, wie andere ihre Erkrankung empfinden und mit ihr umgehen!

Download Ergebnisbericht